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Resolution gegen Pseudowissenschaft verabschiedet | wissenrockt.de

Skeptiker-Organisationen fordern Einhaltung von Standards in Wissenschaft und Bildung.


"Überdosis"-Aktion einer homöopathiekritischen Kampagne. Skeptiker wollen nicht für immer auf dieselben Unwahrheiten hinweisen müssen. Foto: GWUP
Gesellschaft – Die Ausbreitung von Pseudowissenschaften und die Akzeptanz von Junk Science nehmen überhand. Davon sind nicht nur viele Forscher überzeugt, auch andere Beobachter erschrecken häufiger über die große Verbreitung von Produkten, die ungerechtfertigt mit Wissenschaftlichkeit für sich werben und mit denen ahnungslosen Menschen das Geld aus der Tasche gezogen werden soll.
Ein spektakuläres Einzelbeispiel der vergangenen Jahre war die Kontroverse um das sogenannte Granderwasser, während die Lehre der Anthroposophie mittlerweile auf eine echte Tradition zurückschauen kann. Auch die Homöopathie erfreut sich weiter großer Akzeptanz, wie Umsätze in Milliardenhöhe belegen. Und in den Universitäten, der Wirtschaft oder im medizinischen Bereich vernetzen sich die Vertreter zweifelhafter Methoden.
Die Skeptiker-Organisationen Committee for Skeptical Inquiry (CSI),European Council of Skeptical Organisation (ESCO) und die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) haben deshalb mit einer anlässlich des vergangenen Weltskeptikerkongresses in Berlin verfassten Resolution dazu aufgerufen, zu den Standards guter wissenschaftlicher Praxis zurückzukehren. [...]

HIER im Originalartikel weiterlesen. (wissenrockt.de)

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