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Bayern: Katholische Kirche will lesbischer Mutter kündigen | wissenrockt.de

Homosexuelle und wiederverheiratete Frauen verlieren ihren Job, Sex-Straftäter werden weiterbeschäftigt. Wann ist es endlich genug?


Chef-Katholik Robert Zollitsch freut sich: Die Kirche hat das Land fest in der Hand. Foto: Wikimedia / gemeinfrei
Kirche – „Homosexuelle werden in der Kirche nicht ausgegrenzt“, das behauptete der Münchner Erzbischof Reinhard Marx noch vor wenigen Wochen. Zuvor war der Bischof in die Kritik geraten, weil er geschiedene und homosexuelle Menschen auf einer Tagung als „gescheiterte Existenzen“ bezeichnet hatte.
Doch die hässliche Fratze der katholischen Moral lässt sich nur schwer verstecken. Im Augenblick zeigt sie sich im bayerischen Landkreis Neu-Ulm. Dort klagt derzeit das Bistum Augsburg gegen den Freistaat, weil ihr das Gewerbeaufsichtsamt die Kündigung einer homosexuellen Mutter verweigerte. Am kommenden Dienstag wird das Verfahren eröffnet, wie die Augsburger Allgemeine am Donnerstag berichtete.
Die Leiterin eines katholischen Kindergartens, die mit ihrer Freundin als Paar zusammenlebt, hatte nach ihrer Mutterschutzzeit bei der Pfarrkirchenstiftung die Geburtsurkunde ihres Kindes zusammen mit einer Kopie ihrer eingetragenen Partnerschaft eingereicht.
Die homosexuelle Beziehung war Grund genug, die Kündigung der Mutter beim Gewerbeaufsichtsamt zu beantragen. [...]

HIER im Originalartikel weiterlesen. (wissenrockt.de)

1 Kommentar:

  1. Bin mal gespannt, ob es da irgendwann zu reformen kommt.
    Das Problem der katholischen Kirche ist ja, dass sie sich so tief in bestimmten Glaubenssätzen eingegraben haben, dass sie da kaum noch raus kommen ohne eine Spaltung befürchten zu müssen.

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