Am Freitag, dem 23. August 2013, werden die Faschisten der NPD erneut in Trier aufmarschieren. Sie werden ab 10:00 Uhr ihre menschenfeindlichen Parolen am Trierer Hauptbahnhof verbreiten. Unsere Regional- und Hochschulgruppe wird dagegen protestieren und ruft alle demokratischen Kräfte dazu auf, sich diesem Protest anzuschließen! Rassismus, Homophobie, Antisemitismus und Frauenfeindlichkeit sind mit dem Humanismus unvereinbar!
Wir schließen uns folgendem Aufruf an:
"Trier braucht Dich und keine Nazis!
Kundgebung am Freitag 23.08.2013 ab 10.00 Uhr am Hauptbahnhof
Die NPD macht im Rahmen ihres Bundestagswahlkampf auch in Trier halt. Anlässlich dieses erneuten Neonaziaufmarsches von 10.00 bis voraussichtlich 13.00 Uhr am Hauptbahnhof setzen wir ein klares Zeichen gegen Rassismus und Neofaschismus. Wir wollen keine Nazis in Trier und anderswo!
Mit einfachen Parolen versucht die NPD tatsächlich bestehende soziale Probleme wie Armut und Arbeitslosigkeit für ihre Zwecke zu missbrauchen. Mithilfe populistischer Forderungen gegen Sozialabbau, Globalisierung, für "Heldengedenken“ oder "Volkssolidarität" versuchen sie zu punkten. Wie vor 1933 treten die Nazis als Wolf im Schafspelz auf - dabei wollen sie letztendlich wieder einen autoritären Führerstaat. Tatsächlich sind sie wie damals gegen Demokratie und Gewerkschaften, gegen fortschrittliche Kräfte und mit ihrer Sündenbocktheorie gegen alles, was Ihr Weltbild stört. Die Rechtsradikalen haben keinerlei Lösungen für gesellschaftliche Probleme. Stattdessen verbreiten sie Lügen und Angst. Sie grenzen Migrant_innen und Minderheiten aus und greifen auch Antifaschist_innen an, um sich selbst zu erhöhen.
Wir stellen uns klar gegen die rechten Rattenfänger und Feinde der Demokratie. Wir stellen uns gegen die Verbreitung der menschenverachtenden Parolen durch Neonazis und ihre Relativierung des Faschismus. Wir wollen diese demagogische Hetze nicht tatenlos hinnehmen. Es ist unerträglich, wenn Neonazis und ihre Anhängerschaft ihr völkisches Weltbild in Trier verbreiten.
Wir rufen alle demokratischen Kräfte auf: Kommt zu unserer Kundgebung! Für Vielfalt statt Einfalt! Wo sich die Neonazis einmal etabliert haben, ist ein friedliches Miteinander nicht möglich.
Die faschistische NPD darf nicht toleriert werden, weder in Trier noch anderswo.
Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!" - Facebook-Veranstaltung
Kundgebung am Freitag 23.08.2013 ab 10.00 Uhr am Hauptbahnhof
Die NPD macht im Rahmen ihres Bundestagswahlkampf auch in Trier halt. Anlässlich dieses erneuten Neonaziaufmarsches von 10.00 bis voraussichtlich 13.00 Uhr am Hauptbahnhof setzen wir ein klares Zeichen gegen Rassismus und Neofaschismus. Wir wollen keine Nazis in Trier und anderswo!
Mit einfachen Parolen versucht die NPD tatsächlich bestehende soziale Probleme wie Armut und Arbeitslosigkeit für ihre Zwecke zu missbrauchen. Mithilfe populistischer Forderungen gegen Sozialabbau, Globalisierung, für "Heldengedenken“ oder "Volkssolidarität" versuchen sie zu punkten. Wie vor 1933 treten die Nazis als Wolf im Schafspelz auf - dabei wollen sie letztendlich wieder einen autoritären Führerstaat. Tatsächlich sind sie wie damals gegen Demokratie und Gewerkschaften, gegen fortschrittliche Kräfte und mit ihrer Sündenbocktheorie gegen alles, was Ihr Weltbild stört. Die Rechtsradikalen haben keinerlei Lösungen für gesellschaftliche Probleme. Stattdessen verbreiten sie Lügen und Angst. Sie grenzen Migrant_innen und Minderheiten aus und greifen auch Antifaschist_innen an, um sich selbst zu erhöhen.
Wir stellen uns klar gegen die rechten Rattenfänger und Feinde der Demokratie. Wir stellen uns gegen die Verbreitung der menschenverachtenden Parolen durch Neonazis und ihre Relativierung des Faschismus. Wir wollen diese demagogische Hetze nicht tatenlos hinnehmen. Es ist unerträglich, wenn Neonazis und ihre Anhängerschaft ihr völkisches Weltbild in Trier verbreiten.
Wir rufen alle demokratischen Kräfte auf: Kommt zu unserer Kundgebung! Für Vielfalt statt Einfalt! Wo sich die Neonazis einmal etabliert haben, ist ein friedliches Miteinander nicht möglich.
Die faschistische NPD darf nicht toleriert werden, weder in Trier noch anderswo.
Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!" - Facebook-Veranstaltung

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen