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Akzeptiertes Ritual oder Körperverletzung? | gbs

Rolf Herzberg und Rolf Stöckel diskutieren am 16. Oktober in Berlin
(12.10.2012)
Der Schein trügt: Mit dem in sich widersprüchlichen Entwurf des Bundesjustizministeriums zur Knabenbeschneidung ist noch nichts entschieden. Denn die von den Politikern angestrebte "Rechtssicherheit" stellt der Gesetzesentwurf in seiner derzeitigen Fassung nicht her. Dies ist eine der zentralen Thesen, die der Strafrechtler Rolf Herzberg gegenüber der SPD-Bundestagsfraktion am 17. Oktober - und am Tag zuvor (Dienstag, 16 Oktober) auf einer gbs-Informationsveranstaltung in Berlin vertreten wird.
An der Seite von Professor Herzberg wird der Vorstandssprecher der Deutschen Kinderhilfe, Rolf Stöckel, darlegen, warum das Recht des Kindes auf Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit nicht der Staatsräson aufgeopfert werden darf. Die Veranstaltung mit Herzberg und Stöckel im Literaturhaus Berlin (Fasanenstraße 23, 10719 Berlin) wird von der Giordano-Bruno-Stiftung in Kooperation mit dem Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) organisiert. Sie beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. [...]

HIER im Originalartikel weiterlesen. (gbs)

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