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Fünf Gründe gegen den Religionsunterricht | gbs

Auszug aus einem Streitgespräch der Zeitschrift "Pädagogik"
(18.07.2012)
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Pädagogik" findet sich ein ausführliches Streitgespräch zwischen dem katholischen Religionspädagogen Ulrich Riegel und gbs-Sprecher Michael Schmidt-Salomon zum Thema "Werte für die Welt von morgen - Brauchen wir dafür Religionsunterricht?". Es ist wohl das erste Mal, dass in Deutschlands führender schulpädagogischer Fachzeitschrift solch scharfe Einwände gegen den konfessionellen Religionsunterricht artikuliert werden.

In dem Streitgespräch, das von dem Siegener Erziehungswissenschaftler Hans Werner Heymann moderiert wird, geht es um die Bedeutung ethischer Werte für das gesellschaftliche Zusammenleben, den Unterschied zwischen Werteerziehung und Wertebildung, das "Prinzip der gleichen Berücksichtigung gleichrangiger Werte", nicht zuletzt aber auch um die Frage, ob der konfessionelle Religionsunterricht überhaupt in das Curriculum öffentlicher Schulen gehört. In vielerlei Hinsicht stimmen die beiden Diskutanten Riegel und Schmidt-Salomon in ihren Ansichten überein - nicht jedoch in diesem letzten Punkt.

Wir dokumentieren einen Auszug aus dem Gespräch. Michael Schmidt-Salomon benennt hier fünf zentrale Gründe, die seines Erachtens gegen den konfessionellen Religionsunterricht und für ein allgemeinverbindliches Fach "Ethik/Weltanschauungskunde" sprechen. [...]

HIER im Originalartikel weiterlesen. (gbs)

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