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Religionskritiker und Humanisten eine Gefahr? | wissenrockt.de

„Bisher nur provozierende Einzelstimmen“ – EZW-Leiter warnte vor weiterem Wachstum der säkularen Bewegung.

Bild: Screenshot / Pro
Medien – Im Interview mit dem christlichen Medienmagazin Pro hat Reinhard Hempelmann, Leiter der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW), die säkulare Bewegung als potentielle Gefahr bezeichnet. Im Mittelpunkt des Beitrags stand die Frage, wie atheistische, humanistische und andere säkulare Organisationen in Deutschland aus kirchlicher Sicht einzuschätzen sind.
Hempelmann meinte zunächst, dass Atheismus „sichtbarer“ geworden sei und er verwies auf die 2009 in Deutschland durchgeführte Buskampagne sowie andere aufsehenerregende Aktionen, die in der Vergangenheit weithin wirkende Denkanstöße lieferten oder über die Risiken und Nebenwirkungen der Religion aufklärten. Er unterschied dabei zwischen einem „sanften Atheismus“ und einem „Atheismus, der sich ablehnend und kritisch zur Religion äußert und in gewisser Weise respektlos auf ein gläubiges Bewusstsein herabschaut.“

HIER im Originalartikel weiterlesen. (wissenrockt.de)

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