| Werbeflyer zum Hasenfest 2012 |
Hunderte Austritte in mehr als einem Dutzend Städten. Das erhoffen sich Fans der Giordano-Bruno-Stiftung zum „Hasenfest“ im April. Zwar fallen die Feste am Frühlingsbeginn oft sogar noch per Gesetz auf die Zeit der Feiern um den Auferstehungsmythos des fabelhaften Jesus - aber der nächste Frühling soll auch wieder ein Erlösungsfest der anderen Art bringen.
Eine Regionalgruppe der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) plant am Gründonnerstag den kollektiven Kirchenaustritt und hofft auf zahlreiche Unterstützer und Austrittswillige.
Rückblick 2011: Als die Buchhandelskette Thalia das Osterfest im letzten Jahr mal abwechslungsweise „Hasenfest“ nannte, fegte ein Proteststurm von Gläubigen über das Unternehmen hinweg. Erika Schweizer, Pfarrerin, empörte sich damals als eine von vielen: „Das Wort Hasenfest gibt es nicht, das ist abscheulich, anbiedernd und gedankenlos“, so behauptete die wegen der Werbung entsetzte Theologin damals. Zahlreiche Medien schrieben mit und verbreiteten ihre Botschaft. Auch Bischöfe beschuldigten ausgerechnet den Buchhändler der „Ent-Christianisierung“. [...]
HIER im Originalartikel weiterlesen. (hpd)
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